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Dienstag, den 06.10.2020
Emissionsfreier Kompaktnutzlader e-Dingo™ 500 - die flexible Lösung für verschiedene Branchen

Auch die Garten- und Landschaftsbaubranche muss sich schnell von den Auswirkungen von COVID-19 erholen. Für alle Unternehmen, die Maschinen austauschen möchten und dabei auf das Budget achten müssen, ist die Wahl der richtigen Maschinen schwierig und will gut überlegt sein. Federico Fernandez-Ayala, EMEA Sales Manager bei Toro, erklärt, warum gerade ein Kompaktnutzlader die perfekte Investition ist.
Wie sieht die Zukunft für Garten- und Landschaftsbauer aus? COVID-19 hat bisher einen enormen Einfluss auf die Tätigkeit, wie in allen Bereichen unseres Lebens. Von den Schwierigkeiten bei der Pflege von Grünflächen wie z.B. bei Golfplätzen aufgrund einer beurlaubten Belegschaft bis hin zu Kunden, die ihre Investitionen für neue Projekte einfrieren mussten, gab es zahlreiche Hindernisse, die es zu überwinden gab.

Wie schnell sich daher die Branche erholen kann, ist ungewiss. Eines der größten Hindernisse für die Wiederherstellung des Wachstums ist die Notwendigkeit für jedes Unternehmen, die finanzielle Stabilität aufrechtzuerhalten. Verständlicherweise ist Vorsicht geboten. Die weltweite CFO-Pulse-Umfrage von PwC im Juni bestätigte, dass 60% der CFOs planen, Investitionen zu verschieben oder zu streichen, um die Liquidität zu schützen. Es besteht jedoch ein ebenso großes Risiko, zu wenig zu investieren und Aufträge zu verpassen.

Die richtige Balance zu finden, kann schwierig sein. Wie plant man jedoch effektiv, wenn in der Realität individuelle Projekte von Auftrag zu Auftrag variieren? Oft wäre die Lösung, in Arbeitskräfte zu investieren leicht skalierbar, denn theoretisch stellt man einfach mehr Arbeitskräfte ein, wenn mehr Arbeit zu erledigen ist oder wenn eine Arbeit schneller erledigt werden muss.

Aber selbst hier gibt es noch andere Faktoren zu berücksichtigen. Mehr Arbeiter einzustellen, bedeutet höhere Lohnkosten. Und in einer Welt, in der soziale Distanzierung und Kurzarbeit eine Selbstverständlichkeit geworden ist, ist das Auskommen mit weniger Mitarbeiter vor Ort auch ein Thema.

Die Alternative besteht darin, Ausrüstungen zu kaufen oder zu mieten, um die Arbeit zu erledigen und Arbeitskräfte für andere Aufgaben einzusetzen. Aber in welche Produkteigenschaften sollte man sinnvoll investieren? Wendigkeit ist die Schlüsselfunktion in welcher genau hier ein Kompaktnutzlader den Unterschied ausmachen kann.

Geschwindigkeit, Kraft, Leistung
In den USA ist ein Kompaktnutzlader bereits ein bewährtes und beliebtes Werkzeug. Es gibt mehrere Bereiche, in denen ein Kompaktnutzlader, Landschaftsbauern bei der Bewältigung der Herausforderungen nach COVID helfen kann.

Die Vielseitigkeit solch einer Maschine ist ein echter Vorteil. Der beste Kompaktnutzlader ist mit einer Vielzahl von Anbaugeräten kompatibel, so dass eine einzige Maschine die meisten wichtigen Arbeiten vor Ort ausführen kann: von Erdbewegung, Fräsen und Grabenaushub bis hin zu Nivellierung, Heben und Abkippen in einen Anhänger oder Container. Es lohnt sich, nach Maschinen zu suchen, die mit einem Schnellwechselsystem ausgestattet sind, um Anbaugeräte in ein paar Sekunden wechseln zu können.

Seine kompakte Größe ist ideal für das Hinkommen und Arbeiten auf kleinstem Raum. Für den Fahrer ist die Manövrierfähigkeit von entscheidender Bedeutung, daher ist es am besten, einen Lader mit Allradantrieb und einer einfachen Bedienung für die Feinsteuerung von Maschine und Anbaugerät zu wählen.

Und nur weil er klein ist, heißt das nicht, dass einem Kompaktnutzlader die Leistung fehlt. Eine Nennbetriebskapazität von bis zu 234 kg ist möglich - im Wesentlichen die Arbeit von drei Männern. Diese Art von Hydraulikkraft liefert Muskelkraft dort, wo sie benötigt wird, und wird durch eine robuste Fertigung ergänzt, die selbst die schwierigste Arbeit bewältigt.

Weitere Informationen:
www.Toro.com/edingo-de

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Letzte Aktualisierung am 29.10.2020
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