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Donnerstag, den 27.08.2020
Neuer Leica GS18 I GNSS-RTK-Rover mit visueller Positionsbestimmung kann messen, was man sehen kann

Die Technologie der visuellen Positionierung – einer Sensorfusion aus GNSS, IMU und Kamera – ermöglicht es den Anwendern, bisher unzugängliche oder versperrte Punkte sicher und effizient zu erfassen. Die visuelle Positionierung basiert auf der Technologie der Fotogrammetrie und einer Datenverarbeitung nahezu in Echtzeit. Diese Kombination ermöglicht es, die Qualität der erfassten Daten vor Ort zu überprüfen.

"Der GS18 I und der Workflow in Infinity eröffnen uns noch mehr neue Möglichkeiten, alles, was wir brauchen, zu erfassen und zu messen. Der GS18 I kann dazu beitragen, die Datenlücken zu schließen, die bei herkömmlichen GNSS-Systemen üblich sind, bei denen oft zusätzliche Feldstandorte mit einer Totalstation erforderlich sind, um ein zu vermessendes Gebiet zu vervollständigen. Jetzt können wir mit einem einzigen Gerät mehrere Arbeiten vor Ort mit weniger Geräteeinstellungen durchführen", so Donald Smith, P.L.S., Senior Projektmanager und Direktor bei BL Companies, der den neuen GNSS-RTK-Rover getestet hat. "Die Vermessung wird effizienter durchgeführt, da das Team im Feld alle Details erfassen kann, auch in Gebieten mit eingeschränktem Zugang. Es werden keine Daten vergessen, da die Punkte später im Büro durch Infinity extrahiert werden können".

Der GS18 I knüpft direkt an den Leica GS18 T-GNSS-RTK-Rover mit Neigungskompensation an. Er ergänzt alle Funktionalitäten des GS18 T um die visuellen Punktpositionierung.

"Wir haben den GS18 I für Vermessungsfachleute entwickelt, die Punkte messen müssen, die bisher nicht einfach und genau mit GNSS gemessen werden konnten, und für diejenigen, die die Umgebung schnell erfassen und später entscheiden wollen, welche Punkte gemessen werden sollen", so Bernhard Richter, Vice President Geomatic bei Leica Geosystems. "Mit diesem weltweit ersten GNSS-RTK-Rover mit integrierter visueller Positionierungstechnologie bringt Hexagon die GNSS-Technologie auch in neue Anwendersegmente und erhöht gleichzeitig die Sicherheit, Geschwindigkeit und Produktivität.

GS18 I-Anwender verbringen weniger Zeit im Feld und messen die Messpunkte mit der Leica Infinity-Software im Büro. Wenn sich neue Messanforderungen ergeben, können die Vermesser zusätzliche Punkte aus den aufgenommenen Bildern messen. Der GS18 I arbeitet mit der Leica Captivate-Feld-Software für die Bilderfassung, die Punktmessung vor Ort und die Qualitätssicherung im Feld. Anwender können über Messpunkte hinaus eine automatisch registrierte und referenzierte 3D-Punktwolke aus denselben Bildern erstellen und in anderer 3D-Software weiterarbeiten.

Weitere Informationen:
www.leica-geosystems.com

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Letzte Aktualisierung am 19.09.2020
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