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Mittwoch, den 26.02.2020
Maximale Tragkraft auf vier Achsen

Maximale Leistung auf einem 4-Achsigen Mobilkran ist ein Krankonzept, das bei Liebherr bereits seit Jahrzehnten Tradition hat. Als beispielsweise der aktuelle LTM 1100-4.2 im Jahr 2009 auf den Markt gebracht wurde, setzte er mit einer Traglast von 10,2 Tonnen am 60 Meter langen Teleskopausleger neu Maßstäbe in der 4-Achs-Klasse. Der neue 120-Tonner setzt bei dieser Länge noch einmal 18 Prozent Leistung drauf. Darüber hinaus schiebt der LTM 1120-4.1 seinen Teleskopausleger auf bis zu 66 Meter aus. Das bedeutet ein Plus von 10 Prozent. Damit erreicht er das Niveau von vielen 200-Tonnen-Mobilkranen im Markt.

Der neue LTM 1120-4.1 bietet insbesondere in steiler Stellung hervorragende Traglastwerte. Mit einer Tragkraft von 9 Tonnen am 66 Meter langen Teleskopausleger ist er optimal für die Montage von Turmdrehkranen und Funkmasten geeignet. Mit Gitterverlängerungen erreicht der neue 120-Tonner Hubhöhen bis 94 Meter und Ausladungen bis 64 Meter. Hierzu wird ein 7-Meter-Gitterstück als Ausleger-Verlängerung und eine 10,8 bis 19 Meter lange Doppel-Klappspitze eingesetzt, die optional auch hydraulisch zwischen 0° und 40 ° verstellbar ist. Eine 2 Meter lange Montagespitze und eine seitlich klappbare Mastnase runden das Angebot ab.

Hohe Wirtschaftlichkeit und Einsatzflexibilität

Mit dem neuen LTM 1120-4.1 sind Einsätze möglich, wo üblicherweise 5-Achser mit entsprechender Logistik gebraucht werden. Da der 4-Achser Vorteile bei Zulassungen und Streckengenehmigungen hat, können Einsätze schneller und flexibler durchgeführt werden. Die Bauweise eines 4-Achsers erlaubt zudem Arbeiten, wo größere Krane keinen Platz haben. Gerade auf engen Baustellen sorgen auch bei diesem neuen Krantyp die Liebherr-Innovationen VarioBallast® und VarioBase® für gesteigerte Leistung, Flexibilität und Sicherheit.

Der VarioBallast® des LTM 1120-4.1 erlaubt den Kranbetrieb mit einem Ballastradius von 3,83 oder 4,77 Metern. Über serienmäßige, mechanisch schwenkbare Ballastierzylinder wird er schnell und einfach um 940 mm verkleinert, wenn es eng zugeht. Der große Ballastradius bietet Leistungsvorteile und häufig auch Kostenvorteile durch eingesparte Ballasttransporte: So mancher Kranjob kann mit reduziertem Gegengewicht durchgeführt werden.

Der maximal 31 Tonnen schwere Ballast ist so variabel aufgeteilt, dass außer der Achslastvariante von 12 Tonnen auch gleichmäßige Achslasten von 13,5, 14,5 und 16,5 Tonnen realisiert werden können. Das bietet Vorteile bei Baustellenfahrten und in Ländern, wo höhere Achslasten zulässig sind.

Weitere Informationen:
www.liebherr.com

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Letzte Aktualisierung am 04.06.2020
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